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Feingold - Das Gold im Gold

Jeder hat bestimmt schon einmal den Spruch "es ist nicht alles Gold was glänzt" gehört. Meistens stammt dieser Spruch noch aus Omas altem Sprachgebrauch. Dass sich diese Weisheit solch einer Beliebtheit erfreut ist jedoch kein Wunder, schließlich trifft das auf ziemlich viele Dinge zu. Denn selbst beim Gold gibt es noch gravierende Unterschiede. Zum einen in der Karat-Zahl. Eine 18 karätige Goldkette hat zum Beispiel einen Goldanteil von 75%. Eine 14 karätige Goldkette hat nur noch einen Goldanteil von gerade einmal 58,5%. Ist man aber auf der Suche nach dem begehrten Feingold, dann braucht man eine Reinheit von 99,9%. Das entspricht einer Karatzahl von 24. Nur 24 karätiges Gold darf sich dann tatsächlich auch Feingold nennen. Eine 100%ige Reinheit ist bei Gold praktisch ausgeschlossen, da sich die anderen Mischnteile nicht vollständig entfernen lassen. Ab einem Reinheitsgehalt von 90% spricht man vom sogenannten Münzgold. Alles was darunter liegt hat mit Feingold absolut nichts mehr zu tun, da die Goldanteile im Metall dann einfach zu gering sind. Für unser Expertenteam von Briefgold ist der Feingoldanteil von entscheidender Bedeutung wenn es darum geht, Ihren Gewinn zu errechnen. Das hat den Vorteil für Sie, dass selbst das älteste Bruchgold noch seinen Wert hat - dank des Feingoldanteils. In unserem Labor wird Ihr alter Schmuck genaustens untersucht und Sie werden anhand des Feingoldanteils bezahlt. So macht Schmuck verkaufen wieder Spaß!