Die Ausbildung bei der Feuerwehr
Bevor Sie ein Feuerwehrmann werden können, müssen Sie die Grundausbildung bei der Feuerwehr durchlaufen. Entweder bildet die Stadt selber aus oder Sie werden zu einer externen Feuerwehrschule geschickt.
Eins steht aber fest. Sie ist so Abwechslungsreich, wie das Berufsleben danach. Dies ist auch einer der Gründe, warum so viele Jugendliche diesen Weg einschlagen. - Aber täuschen Sie sich nicht. Dieser Weg ist hart!
Während der Ausbildung durchlaufen Sie als Brandmeister Anwärter mehrere Module. Den Anfang stellt z.B. der Atemschutzlehrgang. Hier wird der Umgang mit dem Atemschutzgerät und das Verhalten unter der Atemschutzmaske gelehrt. Weitere Punkte sind Pumpenübungen, das Löschen von Feuern, technische Hilfeleistungen und das Lösen weiteren kniffliger Notfallsituationen.
Erst wenn ein gefestigtes Grundwissen vorhanden ist, geht es auf die Feuerwache für ein Praktikum. Dieses Wissen gilt es aber bei peniblen Prüfungen zu beweisen.
Auf der Wache wird der Neuling langsam an die Aufgaben der Feuerwehr geführt und erhält einen Schnellkurs in den Verhaltensregeln auf einer Feuerwache.
Zwischendurch kommen Sonderausbildungen hinzu. Unter anderem der LKW Führerschein oder die Sanitäter Ausbildung.
Der Höhepunkt der 1 ½ Jahre dauernden Ausbildung ist die Laufbahnprüfung. Nur wer diese besteht, wird ein Feuerwehrmann.
Matthias Neumann ist Einstellungsberater für den „Feuerwehr Beruf“. Das beinhaltet die 5 Spezialgebiete. Den schriftlichen-, sportlichen-, mündlichen-, und praxisorientierten Teil. Er analysiert regelmäßig die Anforderungen an die Bewerber, der größten Städte in Deutschland. Er ist einer der wenigen Experten in diesem Bereich.
Mehr über ihn erfahren Sie unter www.Einstellungstest-Feuerwehr.de
