Das richtige Zahlungsmittel für Kids im Ausland
Bei kürzeren Auslandsaufenthalten ist es ja nicht das Problem, da können die Kinder und Jugendlichen ganz einfach Bargeld mitnehmen und dann ggf. noch vor Ort in die vorherrschende Währung umtauschen. Wenn sie dabei in die EURO-Länder verreisen, entfällt logischerweise auch das Umtauschen, was die ganze Sache erheblich vereinfacht. Ein wenig problematischer wird es allerdings, wenn der eigene Nachwuchs für längere Zeit der Heimat fern bleibt. Hintergrund können Auslandspraktika oder Auslandssemester sein, eine Studienreise usw.. Hierbei wäre es natürlich absolut unsinnig, mehrere tausend EURO vom Girokonto abzuheben und dem Kind mit auf die Reise zu geben. Die Gefahr des Risikos wäre einfach zu groß. Aus diesem Grund ist es empfehlenswert, bei solchen Reisen auf bargeldlose Zahlungsmittel auszuweichen. So erhalten auch Minderjährige zu ihrem Girokonto eine EC-Karte, mit der sie an Geldautomaten und auch in Geschäften in einigen Ländern einkaufen können. Da die EC-Karten nun das Maestro-Label tragen, geht das bargeldlose Einkaufen bzw. Bargeldabheben an Stellen mit diesem Logo. Ohnehin halten Banken fantastische Angebote für junge Leute parat, bei dem sie ein kostenloses Girokonto mit einigen umfangreichen Leistungen ergattern können. Wichtig ist also, dass man auch als junger Mensch ein Girokonto eröffnet und sich so freien Weg in die finanzielle Zukunft schafft. Denn gänzlich unüberlegt möchte man ganz gewiss auch nicht noch auf den letzten Drücker ein neues Girokonto eröffnen, bevor man in den Flieger steigt und erst nach Monaten wieder zurückkehrt. Denn wichtig ist hier auch vor allen Dingen eines: Das Bargeldabheben und bargeldlose Einkaufen sollte man zuvor auch einmal testen! Erst wenn alles reibungslos klappt kann man auf das Platikgeld vertrauen
