Was ist eigentlich DSL?
Der gängigste Internet-Breitband-Zugang ist unter dem Begriff Digital Subscriber Line, kurz DSL, zu finden. Diese auf einer analogen Telefonverbindung beruhende Technik vereint eine DSL Flatrate mit einem meist günstigen DSL-Anschluss. Sowohl für private Nutzer wie auch Geschäftskunden ist DSL von Interesse das es die schnellste und effektivste Art ist derzeitig ins Internet zu kommen. Neben dem gängigen Gebrauch einer DSL Flatrate kann man ebenso die Call-by-Call-Version zur Abrechnung der Einheiten wählen.
Telefonleitungen nutzen nur das untere Frequenzspektrum für das Telefon. Da eine derartige Kupferleitung jedoch mit einer Auslastung von bis zu 1 MHz zurechtkommt kann DSL hier das Potential nutzen.
Die Bezeichnung xDSL steht für die Gesamtheit aller DSL Varianten die auf der Breitband-Technologie beruhen. Dazu zählen vier große Hauptgruppen:
ADSL: Assymetrisches DSL. D.h. Die Downloadrate übersteigt die Uploadrate. Dies wird vorwiegend bei Privatkunden genutzt.
SDSL: Symetrisches DSL. Die bereits erwähnten Raten sind ebenbürdig. Diese Version wird bei Geschäftskunden verstärkt angewendet.
HDSL: High Speed DSL
VDSL: Very High Speed DSL. Dabei handelt es sich um sehr schnelle Versionen des ADSL- Anschlusses.
