Wie man Fotos „internetfertig“ macht
Bevor man seine Fotos auf einem Image Hoster oder in eine Bilderdatenbank im Internet lädt, muss man das Format und die Bildgröße anpassen. Schließlich nützt eine Bildgröße von 2 MB weder dem Sharehoster noch dem Fotografen noch dem User, da hier die Ladezeiten besonders für Nicht-DSL nutzer ins unendliche gezogen werden. Für den Bilder upload sollte die Dateigröße also angepasst – sprich verkleinert werden.
Wer mit dem Photoshop arbeitet, kann seine Fotos dort einfach für das Internet speichern. Einfach unter der Speicherfunktion den entsprechenden Punkt auswählen. Die Fotodatei wird dann dementsprechend verkleinert. Wer diese Software nicht hat, kann mit der Freeware „Picasa“ von Google nicht nur seine Bilder verkleinern , sondern auch verwalten und bearbeiten.
Typische Bildformate für das Internet ist das JPEG oder GIF Dateiformat. GIF oder Graphics Interchange Format ist ein 1987 von Steve Wilhite entwickeltes Grafikformat für Bilder mit bis zu 256 verschiedenen Farben pro Bild. Dieses Format hat eine gute, verlustfreie Komprimierung. Eine GIF Datei kann im Web auch als Animation gespeichert werden.
JPEG, nach der Joint Fotographics Expert Group, ist ein Standard, der der Kompression von Bilddateien dient. Dabei gehen natürlich Bildinformationen verloren, was meistens zu Lasten der Schärfe und der Farbvielfalt dient. Als JPEG wird auch das Dateiformat JFIF bezeichnet. Es ist das gebräuchlichste Format für Fotos im www.
Die meisten Image Hoster bevorzugen Uploads in diesen beiden Formaten. Viele bieten für das Heraufladen auch dementsprechende Hilfe an, manche haben sogar Tools, die den Vorgang ganz einfach gestalten. Wer sich für eine bestimmte Datenbank entschieden hat, kann sich dort in der Hilfsfunktion eine ausführliche Auskunft holen. Oder er kontaktiert den Anbieter direkt.
