Englisch lernen für einen Besuch der Insel Barbados
Barbados ist die östlichste der karibischen Inseln und bietet alles was man von der Karibik erwartet. Barbados war bis 1966 englische Kolonie und die Amtssprache ist auch heute noch Englisch, wodurch man sich, sofern man Englischkenntnisse besitzt, auf Barbados ohne Probleme verständigen kann.
Auf Barbados herrscht das ganze Jahr tropisches Klima und Sonnenfans werden an den zahlreichen Traumständen sicherlich auf ihre Kosten kommen. Doch auch an Großbritannien erinnert so einiges, so gibt es auf Barbados Linksverkehr und den 5-Uhr-Tee, sogar Trafalgar Square wurde in Barbados Hauptstadt, Bridgetown, nachgebaut.
Wer sich gerne in freier Wildnis aufhält, wird auf Barbados sicherlich auch nicht enttäuscht werden, gibt es auf Barbados doch Mangrovensümpfe, tropischen Regenwald, Kalksteinhöhlen, Korallenriffe und Meeresschutzgebiete.
Die Wirtschaft von Barbados lebt zum größten Teil vom Tourismus, jedoch spielen auch das traditionelle Handwerk und die Verarbeitung von Zuckerrohr eine wichtige Rolle. Doch Barbados ist durch all diese Charakteristika durchaus auch ein schöner Platz zum Leben. Kann man sich dazu nicht entschließen, sollte man jedoch auf jeden Fall mit der einheimischen Bevölkerung in Kontakt treten um Land und Leute kennen zu lernen.
Dies geht natürlich leichter, wenn man vernünftig Englisch sprechen kann, was angesichts des heutigen Schulsystems mit mindestens einer Fremdsprache als Pflichtprogramm kein Problem mehr darstellen sollte. In der Realität sieht es aber so aus, dass ca. 90 % der Schulabgänger nicht vernünftig Englisch sprechen können, weil sie mit dem konventionellen Lehrsystem der Schulen mit dem isolierten, sturen Pauken von Vokabeln und Grammatik nicht klar kamen.
Lerntrainer Paul Kutilin, der sich seit 1993 mit den Erkenntnissen der Gehirnforschung beschäftigt, hat einen neuen, anderen Weg des Englisch-Lernens entwickelt, mit dem jeder Englisch „nebenbei“ lernen kann, in der Art, wie Kleinkinder ihre Muttersprache erlernen.
