Wohlfühlen - „leicht“ gemacht
Dem tatsächlichen Eingriff und der Darauf Folgenden Behandlung einer Fettabsaugung gehen in der Regel eingehende und klärende Gespräche vor. Der Patient beziehungsweise die Patientin wird über Risiken und Nebenwirkungen des bevorstehenden Eingriffs genaustens informiert, um auf spätere eventuelle auftretende Komplikationen vorbereitet zu sein. Um böse Überraschungen zu vermeiden kann es je nach Bedarf auch dazu kommen, dass eine Reihe von Untersuchungen des betreffenden Gebiets durchgeführt werden. Nach Aufklärungsgespräch und fotografischer Dokumentation, die meist eingesetzt wird, um das Ergebnis besser einschätzen zu können, wird eine Flüssigkeit in das betreffende Areal eingespritzt.
Diese Flüssigkeit ist meist eine der Körperflüssigkeit angepasste Salzlösung, kombiniert mit einem Betäubungsmittel und einer gefäßverengenden Substanz. Die Zusammensetzung kann allerdings nach behandelndem Arzt und Methode variieren. Meist muss die Lösung ca. eine Stunde einwirken, um sicherzustellen, dass sie das Fettgewebe ‘verflüssigt’. Daraufhin folgt der eigentliche Prozess der Fettabsaugung. Die Fettzellen werden mit Hilfe von Kanülen abgesaugt, die mit Auf- und Abwärtsbewegungen in die Haut eingeführt werden und sich währenddessen voll saugen.
Nach der Operation bekommt der behandelte Patient ein Mieder, wie es auch nach einer Brustvergrößerung der Fall ist. Es wird empfohlen, dieses Mieder zwei Wochen durchgängig und sechs Wochen lang lediglich tagsüber zu trägt. Das Tragen des Mieders erfordert zwar eine hohe Disziplin, ist aber für ein perfektes Ergebnis essentiell. Schmerzen in den behandelten Gebieten sind eher selten der Fall, Patienten berichten Teilweise vom einem Muskelkater ähnlichen Gefühl in der betreffenden Körperregion. In der Regel sollten die Beschwerden allerdings innerhalb von zwei bis drei Tagen insoweit abgeklungen sein, dass das Arbeiten nichts zu entgegnen ist. Das endgültige Ergebni
