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Grundtypen der Pferde

Die Grundtypen der Pferde. Durch die vielen verschiedenen Anforderungen an das Pferd entstanden sehr, sehr, viele Pferderassen auf der Welt (wie bei beispielsweise dem Hund auch), aber jede von ihnen lässt sich in eine der vier Grundtypen von Pferden einordnen. Die vier Grundtypen dieser Haustiere heißen Pony, das Kalt-, das Warm- und das Vollblut. Diese Bezeichnung hat, wie viele jetzt vermuten würden, aber nichts mit der Körpertemperatur des Pferdes zu tun, denn sie beträgt bei allen gesunden Pferden 37,5 – 38 °C. Sie bezieht sich auf das Temperament des Pferdes. Das Vollblut hat sehr viel Temperament. Beide Eltern des Pferdes müssen jedoch anerkannte Vollblutrassen sein. Genau deshalb gibt es wenige Vollblüter, denn es gibt insgesamt nur 2 anerkannte Vollblutrassen. Das Arabische und das Englische Vollblut.
Das Warmblut trägt immer einen gewissen Anteil Vollblut in sich. Dieser jedoch kann sehr stark schwanken und so kommt es, dass manche Warmblüter eher wie Vollblüter oder auch eher wie Kaltbluter aussehen. Das Kaltblut ist ein massiges, sehr großes und starkes Pferd. Es sind meist ältere Rassen die als Nutztiere verwendet worden sind. Sie werden oft nur noch gezüchtet, weil man die Rasse nicht aussterben lassen will, weil damit eine große Kulturleistung der Menschheit verloren gehen würde. Das Pony kann sehr verschieden aussehen. Es kann zum Beispiel eine Miniaturausgabe von einem Warm-, Voll- oder Kaltblut sein. Deshalb hat man sich in Deutschland geeinigt, dass das Pony anhand des Stockmaßes erkennt. Das Stockmaß ist eine Größe, in der die Pferde gemessen werden. Sie wird vom Boden bis zum Widerriss gemessen. Ein Pony hat also ein Stockmaß unter 1,48m.