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Sportbekleidung für alle: der Trainingsanzug

Irgendwie hat ihn jeder im Schrank: den altbekannten Trainingsanzug.
Wenn vielleicht auch inzwischen etwas mottig, trägt man ihn doch gerne. Extreme Spezies zelebrieren das Tragen dieser Sportbekleidung besonders am Samstag zur allwöchentlichen Autowäsche.
Vorher der Traininganzug stammt oder wer ihn erfunden hat, ist nicht eindeutig zu ermitteln. Fest steht allerdings, das er mindestens genauso alt ist, wie das Trikot.
Beide, sowohl das Trikot als auch der Trainingsanzug repräsentieren meistens die Zugehörigkeit zu einem Verein. Deshalb findet man auch hier in den meistens Fällen auf der Rückenseite einen Vereinsnamen. Damit auch jeder weiß, wohin man den Träger zu stecken hat. Der Trainingsanzug dient in erster Linie als Übergangskleidungsstück während eines Wettkampfes, um nicht auszukühlen bzw. zu frieren. Geht es in den Wettstreit, wird der Trainingsanzug abgelegt und das darunter getragene Trikot kommt zum Einsatz.
In der Regel gibt es die „echten“ Trainingsanzüge, die auch während des Wettkampfes und während des Trainings getragen werden können und die sogenannten repräsentativen Anzüge, die nur zum Einlaufen in das Stadion getragen werden. Diese Anzüge sind nur aus rein optischen Gründen zu tragen. Sie sind oft sehr aufwendig gefertigt, was den Schnitt und das Material betrifft, aber für Trainingseinheiten einfach deshalb nur ungeeignet. Deshalb sind solche Anzüge auch häufig preislich höher anzusetzen. Sie lassen sich schwieriger reinigen und sind auch längst nicht so haltbar, wie Sportbekleidung, die ausschließlich für Übungseinheiten gedacht sind.
Trainingsanzüge sind im allgemeinen Unisex, das heißt, sie können sowohl von Männchen, als auch von Weibchen getragen werden. Sie sind außerdem in fast allen Größen zu bekommen. So können selbst Kinder genau den gleichen Anzug tragen, wie die Erwachsenen.