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Golf spielen bei Wind und Wetter

Einen echten Golf Fan kann ein bisschen Wind und Regen nicht abschrecken. Schließlich kann man sich mit der passenden Kleidung vor Wind, Nässe und Kälte schützen, und muss so auch bei widrigen Klimaumständen nicht auf das Vergnügen, mit Ball und Schläger umzugehen, verzichten. Bei starkem Wind sollte der Ball so niedrig wie möglich geschlagen werden. Auch sollte man darauf achten, den Ball so genau wie möglich schlagen. Wind ist nicht unbedingt kontraproduktiv, er kann auch für den Golfer arbeiten. Wichtig ist nur, die genaue Windrichtung zu kennen. Das kann man anhand der Fahne auf dem Green sehen, oder wenn man etwas Sand oder Gras in die Luft wirft. Zu beachten ist auch, dass der Wind auf Baumhöhe stärker weht als auf dem Boden. Bei starkem Wind sollte der Spieler den Schläger ein wenig tiefer als üblich zu greifen, die Schlägergröße sollte etwas höher sein, bei Gegenwind, bei Rückenwind etwas kleiner. Bei Regen – der gerade in nördlicheren Breiten nie ganz auszuschließen ist, sollte man die Schläger im Golfbag vor zu großer Nässe schützen. Der Golfbag ist wasserdicht, und der Golfer sollte darauf achten, dass er sich nicht in ein Aquarium verwandelt. Ganz besondere Vorsicht ist bei Gewitter geboten. Die Schläger sind aus Metall, und damit eine gute Anziehungsquelle für den Blitz. Bei einem Gewitter ist es deshalb ratsam, den Green erst einmal wieder zu verlassen. Regen beeinflusst natürlich auch das Flugverhalten des Balles. Auch sorgt er für einen rutschigen Boden, und einen unsicheren Griff beim Schlag. Den Schläger daher immer vor dem Schlagen abtrocknen.