Professionelle Chipkarten durch Kartendrucker
Kartendrucker
Heutzutage begleicht seine Rechnung kaum einer mit Hartgeld. Schon vor vielen Jahren wurde das EC-Karten System in der Bundesrepublik und Europa verwendet. Dieses System ermöglicht, auf elektronischem Wege bezahlen zu können. Kunden einer Bank bekommen bei Gründung eines eigenen Kontos eine EC-Karte. Dort ist ein Magnetstreifen befestigt. Seit einiger Zeit ist außerdem noch ein neuer Chipsatz angebracht. Muss der Besitzer der Karte da ein oder andere Mal an einer Kasse bezahlen, zieht man die Karte mit dem Magnetstreifen durch das Lesegerät. Durch die Eingabe einer persönlichen Identifikationsnummer wird der Einkauf garantiert und das Geld ein paar Tage später vom Konto abgebucht. Die Verwendung des bargeldlosen Zahlungsverkehrs hat sich in der Vergangenheit immer mehr durchgesetzt. Das Gute ist eindeutig: der Besitzer einer Bankkarte muss nicht stets beachten, Geld von der Bank zu holen. Darüber hinaus ist es nicht mehr von Nöten, so viel Hartgeld mit sich herumzutragen. Im Zusammenhang mit der Anfertigung der elektronischen Karten nutzt man besondere Kartendrucker. Diese Kartendrucker machen die Plastikkarten. Die Drucker können dennoch nicht ausschließlich drucken. Die meisten können schließlich die Magnetstreifen und Chipsätze lesen und in der Folge kodieren. Kartendrucker können zusätzlich Dokumente, Krankenversicherungskarten oder Telefonkarten machen. Die Benutzung von elektronischen
Chipkarten reicht von EC-Karten bis hin zu Kundenkarten oder Gutscheinkarten. Viele Kaufhäuser oder Handelsketten bieten ihren Stammkunden so genannte Kundenkarten an. Damit kann der Besitzer der Karte beim Kauf Punkte ansammeln. Hat der Besitzer der Karte eine vorher festgelegte Anzahl von Punkten gesammelt, kann sich der Eigentümer der Kundenkarte folglich ein Präsent oder eine Zahlungsgutschrift holen. Mit diesem Kundenbindungssystem erhoffen sich die Kaufhäuser, den Kunden länger an sich zu festigen. Der Anfang elektronischer Karten hat es schließlich eingeführt, dass Geschenkkarten oder Gutscheinkarten etwas anders aussehen als damals. Normalerweise sind auch sie mit einem Magnetstreifen versehen. Für den Kunden hat das den positiven Nebeneffekt, dass er nicht den ganzen Gutscheinbetrag entwerten muss. Der entsprechende Betrag wird ganz einfach elektronisch vom Gesamtgutschein subtrahiert. Mit Hilfe der elektronischen Chipkarten hat sich dementsprechend so einiges verändert, vieles zugunsten des Kunden. Überwachen sollte der Besitzer der Karte dennoch auf die Beachtung des Datenschutzes. Einige Herausgeber von Kundenkarten schicken zum Beispiel ihre Kundendaten an Tochterunternehmen weiter, was nicht jeder möchte.
Lena Marie
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