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Eins und eins ist zwei, oder wie stellt man sich einen Handyvertrag zusammen

In der heutigen Zeit muss sich jeder mit dem „kleinen Einmaleins des Handyvertrages“ auseinandersetzen. Denn wenn man es nicht tut, wird man wahrscheinlich einen unpassenden Tarif wählen und dadurch zu hohe Handykosten haben.
Doch wie findet man den richtigen und passenden Tarif heraus? Das ganze natürlich, ohne lange Handytarife auszutesten und damit jedesmal 2 Jahre zu vergeuden.
Zuerst muss man sich seines eigenen Verhaltens klar werden und dieses gründlich unter die Lupe nehmen. Weil, was bringt es zum Beispiel eine super Internetflatrate zu haben, wenn man nicht mal einen Computer
besitzt?
Wenn man zum Beispiel viel ins eigene Netz telefoniert, dann bringt eine Flatrate sicherlich den erhofften Sparerfolg. Der Vorteil liegt darin, dass man ins eigene Handynetz und ins nationale Festnetz kostenfrei telefonieren kann. Ein Tarif dieser Art ist unter anderem die SuperFlat von Vodafone.
Ein anderer Schwerpunkt ist das Telefonieren in viele verschiedene Netze. Bei einem normalen Tarif, oder auch bei einer Flatrate sind die Fremdnetzkosten nicht gerade günstig. Dagegen hat allerdings Eplus eine Lösung im Angebot, die „Zehnsation“. Der Sinn der Sache ist, das alles gleich kostet, ob eigene Netz oder Fremdnetz. Jede Verbindung mit dem Telefon kostet 10 Cent pro Minute, egal ob zum Handy oder ins nationale Festnetz. Eine SMS kostet ebenso 10 Cent. Wie bei den Gesprächen ist das Empfängernetz irrelevant. Solange es nicht international ist und solange es sich nicht um eine Sonderrufnummer handelt. Das gilt für die Flatrate natürlich ebenfalls so. Für die Extremsparer gibt es im äußersten Fall natürlich auch noch die Möglichkeit, sich eine Prepaidkarte zu verschaffen.